Jahreskreisfeste in der Naturtherapie: Beltane/Walpurgisnacht

Jahreskreisfeste Beltane

Zu Beginn des Monats Mai ist die Natur verlockend prall, saftig und in ihrer Blütenpracht überwältigend schön! Das Jahreskreisfest Beltane ist gekommen! Die zarte Aufbruchstimmung zu Imbolc im Februar hat sich nun zu einer Zeit des kraftvollen Aufblühens und der Fruchtbarkeit gewandelt. Vielleicht spürst Du die erstarkte Frühlingskraft in Dir selbst als Flirtlaune oder erhöhte Sinnlichkeit? Wie Du die besondere Qualität dieser Zeit auch in Deine Arbeit als Naturtherapeut*in oder Naturcoach einbringen kannst, erfährst Du in diesem Artikel.

Keltische Jahreskreisfeste verbinden Mensch und Natur

Eine mögliche Erklärung für das Phänomen der erhöhten Lebenslust finden wir im keltischen Jahreskreis: Wahrscheinlich am 5. Vollmond des Jahres feierten die Kelt*innen das Jahreskreisfest „Beltane“. Damit gaben sie der Stimmung in der Natur Ausdruck und Würdigung im menschlichen Leben.

Der Name geht vermutlich auf die altirischen Worte „Bel“ für „Licht“ und „Teine“ für „Feuer“ zurück. Auch eine Verbindung zu Götternamen ist möglich: Blumengöttin Belisama mit ihrem Gefährten Belenos (der Bär, der nun sein Fell abgelegt hat und als strahlender junger Sonnengott auftritt) feiern ihren Polterabend und bringen uns in die helle und warme Jahreszeit.

Im Christentum nannte man die Nacht vor dem 1. Mai, dem Feiertag der heiligen Walburga, „Walpurgisnacht“. Wohl jede*r kennt die Legenden von „Hexen“, die in dieser Nacht auf dem Blocksberg wild ums Feuer tanzen und (von der Kirche) verbotene Dinge tun. Auch hier findet sich das Motiv der ausgelassenen, ekstatischen Lebensfreude zu Beginn des Monats Mai.

Auch wir, die wir viele Jahrhunderte später leben, tun gut daran, die Qualität der jeweiligen Jahreszeit bewusst zu erleben, um ein besseres Gespür für unser eigenes Natur-Sein zu entwickeln und im Rhythmus der Jahreszeiten zu leben. Die keltischen Jahreskreisfeste können uns auf diesem Weg hilfreiche Hinweise geben.

Jahreskreisfeste markieren die Zeit-Qualität

In der Symbolsprache der Kelt*innen hieß es, die weiße, frühlingshafte Göttin werde nun von der roten Blumengöttin abgelöst. (Man könnte auch sagen: Die Erdmutter zieht nun ihr rotes Kleid an.) Diese rote Göttin verkörpert die volle Sinnlichkeit, die Erotik und Lust, die uns in dieser Zeit aus allem entgegen springt. Das Jahreskreisfest Beltane oder Walpurgisfest war früher ein Liebesritual und wurde in vielen Kulturen rund um die Welt als orgiastische Fruchtbarkeits-Feier beschrieben. Haben wir diese Energie nicht schon draußen in den vor Grün und Kraft strotzenden Pflanzen bemerkt? Die Obstbäume blühen, die Bienen schwärmen aus und alles drängt nach Paarung, Wachstum und Entfaltung mit ganzer Kraft!

Der 1. Mai läutet eine „erdverbundene“ Zeit ein, in der es gilt, unsere wilde, erdige Kraft zu wecken, „in die Füße zu kommen“, für das, was sich als Idee oder Vision im frühen Frühjahr gezeigt hat. Zu Imbolc im Februar streifte uns die Vision für das Jahr vielleicht nur als zarter Hauch. Es war noch zu früh, um sie in die Tat umzusetzen.

Aber nun ist der Boden bereitet! In der Natur, also auch in uns Menschen, ist es eine sehr kraftvolle Zeit. Was sich zum Frühlingsbeginn an Themen und Ideen gezeigt hat, entfaltet sich in den nächsten sechs Wochen (bis zum Höchststand der Sonne am 21. Juni) zu voller Blüte. Jetzt gilt es etwas zu tun, zu pflanzen, Pläne umzusetzen und aktiv das sinnliche Leben zu genießen. Wer in dieser Zeit wild tanzt, ausgelassen spielt, gut isst und sich der körperlichen Liebe hingibt, befindet sich in wunderbarem Einklang mit der Natur „draußen“.

Beltane

Übergang vom Frühling in den Sommer

Früher galt der 1. Mai als Tor zwischen Frühlings- und Sommerjahreszeit. Wir befinden uns jetzt an der Schwelle zur kraftvollsten Phase des Jahres. Noch einmal können die „Eisheiligen“ Frost bringen, aber dann geht es unaufhaltsam Richtung Sommer.

Die beginnende Kraft des Sommers lockt unsere Körperlichkeit hervor. Wir können wieder Sandalen tragen oder barfuß gehen, ohne Jacke aus dem Haus und Röcke tragen. Die Kinder tollen glücklich im Garten herum und genießen jeden warmen Sonnenstrahl auf ihrer Haut. Und wer einmal Kühe gesehen hat, die im Mai das erste Mal wieder auf die Weide dürfen, weiß, mit welch übermütigen Bocksprüngen die Tiere sich über die Jahreszeit freuen.

Walpurgis/Beltane ist das Jahreskreisfest, das die Fruchtbarkeit, den Genuss, die Freude und Lebendigkeit, die in der Natur so deutlich zu spüren und zu beobachten ist, aufnimmt. Also eine Einladung, alles Lebendige zu feiern!

Brauchtum zum Jahreskreisfest Beltane

Viele alte Bräuche zeugen noch heute davon, wie die überschießende Lebensenergie den Menschen Flügel verleiht. Das überlieferte Brauchtum zum „Tanz in den Mai“ (bzw. der Walpurgisnacht) lässt uns auch heute noch die besondere Atmosphäre dieser Jahreszeit erleben:

  • Im Rheinland stellt man den Angebeteten mit bunten Bändern geschmückte Birken („Maibäume“) als Zeichen der Liebe vor die Tür.
  • In Süddeutschland werden große und aufwändig verzierte Maibäume an zentraler Stelle im Ort aufgestellt.
  • Im Allgäu spielen die „Maibuben“ im Dorf Streiche.
  • Überall werden Maifeuer entzündet und Dorffeste gefeiert.

Ruf des Kuckuck

Beltane ist Fülle im Überfluss! Man sagt, dass diejenigen, die beim ersten Ruf des Kuckucks Geld in der Tasche haben, sich das ganze Jahr über reichlich Geldsegen freuen können. (Ein Grund mehr, sich für den stark gefährdeten Kuckuck einzusetzen.)

Feuersegen für Mensch und Tier

Die stärker werdende Kraft des Sonnenlichts wurde bei den Kelt*innen vor allem mit Feuer gefeiert: So wurden zum Jahreskreisfest Beltane zwei Maifeuer nebeneinander entzündet, die zusammen das Tor zu den Göttern darstellen sollten. (An Beltane soll die Sonne am Göttertor stehen, zu Samhain am Menschentor. Die Verbindung zu den Göttern ist also am Jahreskreisfest Beltane so greifbar wie sonst nie im Jahr!)

Beim Jahreskreisfest wurde zuerst das Vieh durch diese Tore getrieben, damit es den Segen der Götter erhielte, fruchtbar und von Krankheiten verschont bleibe. Danach folgten die Menschen, um ebenfalls mit Gesundheit und Fruchtbarkeit gesegnet zu werden. Ganz übermütige und verliebte sprangen Hand in Hand über das Feuer, um ihre Liebe zu bekräftigen.

Erdungszauber

Früher waren die Menschen durchlässiger für Gefühle, Stimmungen und außergewöhnliche Bewusstseinszustände. So konnte es passieren, dass sie durch die überschießende Frühlingsenergie und die ekstatischen Tänze zu Beltane in Trance, d.h. in „die Anderswelt“ gerieten. Um bei ihren wilden Tänzen und Sprüngen über das Maifeuer dennoch nicht ganz die irdische „Bodenhaftung“ zu verlieren, bekränzten die Kelt*innen ihre Häupter mit Gundermann (Gundelrebe), einem Kraut, das dicht am Boden wächst.

Im Tau baden

Die Mai-Zeit ist auch Badezeit. Es gab den Brauch, dass man am Jahreskreisfest Beltane bei Sonnenaufgang hinausging, um sich im frischen Morgentau zu baden und das Gesicht mit dem Tau, „der weder vom Regen noch aus der Erde stammt“ zu waschen. Davon erhoffte man sich rote Wangen und langanhaltende Schönheit.

Jahreskreisfest Beltane in der Naturtherapie

Wie wir gesehen haben, findet der Sommerbeginn auch in uns Menschen statt. Denn auch wir sind Natur und von den natürlichen Zyklen nicht getrennt (auch wenn wir sie in unserem überzivilisierten Alltag weniger wahrnehmen). Die Jahreskreisfeste sind geradezu ein Ausdruck der menschlichen Naturverbindung, des Selbst-Natur-Seins.

Wenn z.B. mit der stärker werdenden Sonne die Blumen und Bäume blühen, die Luft nach frischgemähtem Gras duftet und die lauen Abende dazu einladen, länger draußen zu bleiben, dann erwachen auch in uns Menschen die Sommergefühle und die „Säfte steigen“. Nach der Zeit der Erneuerung und Reinigung, des Aufbruchs und Neubeginns im Februar beginnt jetzt eine Zeit der saftigen Fülle, der Lebendigkeit und Tatkraft.

Thematische Anknüpfungspunkte

Natürlich sollte sich eine Naturtherapie- oder Naturcoaching-Sitzung nach dem Bedarf und den Bedürfnissen der Klient*innen richten. Die Besonderheit der Jahreszeit anzusprechen bietet sich also nur dort an, wo es thematisch passt und es die/den Klient*in in ihrem/seinem Prozess unterstützt.

Einige Ideen für Anknüpfungspunkte:

  • Menschen mit rigider Charakterstruktur kann es jetzt leichter fallen, auch mal über die Stränge zu schlagen und etwas „Verrücktes“ zu tun.
  • Niedergeschlagene und antriebslose Menschen können jetzt einen Energieschub erleben, der sie lang aufgeschobene Pläne umsetzen lässt.
  • Manche finden eine neue Liebe oder Leidenschaft oder sie beginnen, sich danach zu sehnen. 
  • Überangepasste, ängstliche Klient*innen bekommen jetzt vielleicht Lust, ihr eigenes Ding zu machen.
  • Paaren, die sich voneinander entfremdet haben, hilft der Mai, die Erotik in der Beziehung wieder aufleben zu lassen.

Insgesamt erhalten menschliche Entwicklungsprozesse "Rückenwind", wenn sie sich im Einklang mit den Rhythmen der Natur befinden.

Sich im Einklang mit der Natur zu befinden, bedeutet auch, dass Entwicklung und Reifung nicht willentlich beschleunigt werden können. Nur weil die Jahreszeit gerade nahelegt, Lebenslust und Leidenschaft zu entfachen, bedeutet das nicht, dass wir das beschließen könnten. Menschen, die z.B. in einer schweren Depression stecken, leiden häufig jetzt erst recht, weil sie die sie umgebende Lebenslust selbst nicht fühlen können. Für Menschen mit Tendenz zur Manie kann der Mai auch zu viel „Rückenwind“ für ihre ambitionierten Vorhaben bedeuten.

Das Jahreskreisfest Beltane psychotherapeutisch zu nutzen, bedeutet vielmehr ein Hinhören auf das, was in der inneren und äußeren Natur gerade reif und „dran“ ist. Und beides dann fruchtbar miteinander in Beziehung zu setzen, sodass es die Entwicklungskräfte der Klient*innen unterstützt.

Vorsicht bei Höhenflügen ohne Erdung!

So beflügelnd dieser Rausch des Sommeranfangs auch sein kann: Wie jeder Übergang birgt er auch Risiken. In unserer heutigen Zeit besteht für die meisten Menschen zwar kaum das Risiko von zu viel Ekstase wie bei den Kelt*innen.

Eher laufen sie Gefahr, durch zu schnelles Wachstum, zu viel Höher-Schneller-Weiter sich selbst zu verlieren. Wer auf diese Weise zu schnell „ins Kraut schießt“, ist vielleicht kurzfristig erfolgreich, aber innerlich leer und ausgebrannt, weil ihm die gesunde Verbindung zwischen Himmel und Erde, Geist und Körper, Ruhe und Aktivität, Heiligem und Profanen fehlt. Das kann nicht gutgehen.

Wem Flügel wachsen, der braucht auch Wurzeln

Als Alternative zum abgehobenen „Powern“, das in unserer Gesellschaft leider weit verbreitet ist, bietet es sich Anfang Mai an, die Verbindung von Himmels- und Erdaspekten im eigenen Sein zu stärken. Flügel und Wurzeln. Damit meine ich sowohl die Wurzeln im persönlichen Leben und in der Natur, als auch die Verbindung mit den eigenen Vorfahren. Eine gute Unterstützung in dieser Übergangszeit ist es, neben allem luftigen Aufblühen und Tun, immer wieder Erdung für Körper, Seele und Geist zu suchen.

Das kann z.B. bedeuten, dass Du Klient*innen, die dazu neigen, sich zu überfordern, dazu einlädst, sich öfter auf die Erde zu legen und dem Gehalten-werden nachzuspüren. Oder Du gehst mit ihnen bewusst und langsam barfuß. Oder Du leitest eine Meditation in der Natur an, bei der sie sich aufrecht stehend als Verbindung zwischen Erde und Himmel spüren – fest verwurzelt wie ein Baum.

Intervention: Kindliche Freude wieder erwecken

Auch im Medizinrad der indigenen Völker Nordamerikas steht der Sommer für Körperlichkeit, Kindheit, Lust, Ekstase und impulsive Wildheit. Alles Aspekte, die in unserem überzivilisierten, vernunftgesteuerten Alltag zu kurz kommen – die wir aber mithilfe der Mai-Energie wieder erwecken können!

Eine Möglichkeit, wie Erwachsene wieder an ihre kindliche Freude anknüpfen können, ist es, Kindern beim Spielen zuzusehen. Hilfreiche Fragen:

  • Was spielen die Kinder? Was tun sie mit Leidenschaft und vollem körperlichen Einsatz?
  • Was löst das Kinderlachen bei Ihnen aus? Was ist dieses „Glücklichsein wie ein Kind“?
  • Inwieweit haben Sie es noch in Ihrem Leben? In Ihrem Alltag?
  • In welchen Momenten können Sie sich so richtig leidenschaftlich freuen?
  • Welche Aktivitäten, Situationen und Orte wecken in Ihnen heute diese Freude?
  • Wie können Sie für mehr Sinnesfreuden in Ihrem Alltag sorgen?

Intervention: Was hat Ihnen als Kind Lust bereitet?

Eine weitere Möglichkeit ist, die Klient*innen zu fragen, was sie selbst als Kind gerne draußen in der Natur gemacht haben. Vielleicht etwas von diesen Aktivitäten?

  • Feuer machen und am Feuer sitzen
  • Balancieren und Klettern
  • Hütten und Staudämme bauen
  • Verstecken spielen
  • Rätsel lösen
  • Dinge finden
  • „Hexensuppe kochen“ und matschen
  • Blumenkränze flechten
  • Knallerbsen zertreten
  • im Gras liegen und die Wolken beobachten…

Du könntest Klient*innen dazu anregen, eine eigene Liste zu schreiben. Auf diesem Weg der inneren Spurensuche finden sie auch den Schlüssel zu den Dingen, die sie heute noch lebendig machen. Vielleicht müssen die Aktivitäten ein wenig abgewandelt und aktualisiert werden. Aber meist steckt die kindliche Leidenschaft und Vorliebe noch genauso in uns und möchte nur aufgeweckt werden und ihren Platz in unserem vollen Alltag bekommen.

In der Sitzung Raum für das Selbst geben

Wenn sich neue Aspekte im eigenen Selbst entfalten, braucht dieser Prozess einen schützenden und unterstützenden Rahmen, z.B. den Rahmen der Naturtherapie- oder Coaching-Sitzung. Denn im überfrachteten Alltag gönnen sich nur die wenigsten Klient*innen den Raum, um entspannt ihrer kindlichen Lebensfreude nachzuspüren.

Also lade Deine Klient*innen während der Sitzung zum Spielen ein! Vielleicht sitzt Ihr in einer Wiese und flechtet Blumenkränze, vielleicht baut ihr gemeinsam einen Staudamm oder eine Hütte.

Besonders unterstützend für die persönliche Entwicklung werden diese Erfahrungen, wenn sie anschließend in das fruchtbare Feld der therapeutischen Beziehung eingebracht werden. Dort kann das Erlebte aufkeimen und wachsen, weil es von einem wohlwollenden Mitmenschen gesehen, gehört und professionell für den persönlichen Entwicklungsprozess verfügbar gemacht wird.

Weiterbildung Naturtherapie / Naturcoaching

Du möchtest die Jahreszeiten in Deine Arbeit als Therapeut*in oder Coach mehr einbeziehen?

Im Herbst 2022 beginnt unsere neue Online-Weiterbildung für psychosoziale Fachkräfte, die Einzelklient*innen begleiten. Teilnahme-Voraussetzung ist eine Coaching-, Beratungs- oder Psychotherapie-Ausbildung von mindestens 150 Unterrichtsstunden sowie der Zugang zu Übungsklient*innen.

Momentan befindet sich die Weiterbildung in der Entwicklungsphase. Trag Dich unverbindlich in die Warteliste ein und wir informieren Dich rechtzeitig, sobald die Details feststehen.

Bis dahin erhältst Du über die PAN-Mail regelmäßig Tipps, wie Du in und mit der Natur arbeiten kannst.

Die PAN-Mail erscheint 2-4x im Monat. Einen Link zum Abmelden findest Du unter jeder Mail. Zum Schutz Deiner Daten werden die Mails über den europäischen Anbieter GetResponse versendet. Datenschutzerklärung

Mehr über Beltane und andere Jahreskreisfeste:

https://www.jahreskreis.info/files/beltane.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Beltane

Jahreskreisfeste in der Naturtherapie: Imbolc

Wie stehst Du zu Jahreskreisfesten? Begehst Du sie selbst? Wie beziehst Du die besonderen Qualitäten der Jahreszeiten in Psychotherapie und Coaching ein? Schreib gern einen Kommentar!

Die Autorin

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